Begriffe rund um Links & Co.
Kurz und verständlich erklärt: die wichtigsten Begriffe zu Kurzlinks, SmartLinks, QR-Codes und Startseiten.
Affiliate-Link
Ein Affiliate-Link enthält eine Kennung des Partners. Kauft jemand nach dem Klick etwas, erhält der Partner eine Provision — für den Käufer ohne Aufpreis. Auf neonp werden solche Links immer sichtbar als Partnerlink gekennzeichnet.
Bento-Grid
Ein Bento-Grid ordnet Inhalte in einem Raster aus verschieden großen Kacheln an — inspiriert von der japanischen Bento-Box. neonp-Seiten nutzen dieses Prinzip: wichtige Links werden groß, Nebensächliches klein, alles bleibt übersichtlich und responsiv.
Eigene Startseite erstellen · Als Browser-Startseite einrichten
Browser-Startseite
Die Browser-Startseite ist die Seite, die automatisch erscheint, wenn du den Browser öffnest oder auf den Home-Button klickst. Statt einer leeren Standardseite kannst du deine eigene neonp-Seite als Startseite einstellen und hast so alle wichtigen Links sofort im Blick.
Dashboard
Das Dashboard ist deine Steuerzentrale nach dem Login: Hier siehst du alle deine Schnellwahl- und Linksammlung-Seiten auf einen Blick, legst neue an, bearbeitest bestehende und wechselst mit einem Klick zwischen ihnen. So hast du für Arbeit, Projekt und Freizeit je eine eigene Seite und trotzdem alles an einem Ort.
Fehlerkorrektur (QR-Code)
QR-Codes speichern Daten redundant. Die Fehlerkorrektur-Stufe (L, M, Q, H) legt fest, wie viel des Codes verdeckt oder beschädigt sein darf, ohne dass er unlesbar wird. Höhere Stufen sind robuster (gut für Codes mit Logo), machen den Code aber dichter.
Klick-Limit (ablaufender Link)
Ein ablaufender Kurzlink funktioniert nicht unbegrenzt: Er kann ein Ablaufdatum haben oder auf eine feste Zahl an Aufrufen (Klick-Limit) begrenzt sein. Ist das Datum überschritten oder das Limit aufgebraucht, leitet der Link nicht mehr weiter, sondern zeigt eine Hinweisseite. Praktisch für zeitlich begrenzte Aktionen, Gutscheine oder Testzugänge.
Kurzlink
Ein Kurzlink ist eine verkürzte Web-Adresse, die beim Aufruf sofort zur eigentlichen, längeren Ziel-URL weiterleitet. Kurzlinks sind leichter zu teilen, zu merken und zu drucken. Auf neonp zählt jeder Kurzlink zusätzlich seine Aufrufe.
Lesezeichen / Favoritenleiste
Lesezeichen (auch Favoriten) sind gespeicherte Verweise auf Webseiten. Die Favoritenleiste zeigt sie unter der Adresszeile. Eine neonp-Seite ist eine visuelle, überall abrufbare Alternative dazu — als gestaltete Kachel-Sammlung statt einer langen Textliste.
Link in Bio
Viele soziale Netzwerke erlauben nur einen Link im Profil. Eine „Link in Bio"-Seite bündelt deshalb mehrere Ziele auf einer Seite, die man dort hinterlegt. Auf neonp baust du so eine Seite frei gestaltbar als Kachel-Layout — dieser Seitentyp heißt dort Linksammlung.
Link in Bio erstellen · Linkseite aufbauen
Linksammlung
Eine Linksammlung ist ein neonp-Seitentyp im Link-in-Bio-Stil: Sie bündelt mehrere Ziele untereinander auf einer teilbaren Seite. Anders als die Schnellwahl, die du privat als Startseite nutzt, ist die Linksammlung nach außen gerichtet — du hinterlegst sie zum Beispiel als einzigen Link in deinem Instagram- oder TikTok-Profil.
Link in Bio erstellen · Linkseite aufbauen
Permalink
Ein Permalink (permanenter Link) ist eine Adresse, die dauerhaft auf denselben Inhalt zeigt. Weil sie stabil bleibt, kann man sie bedenkenlos teilen, verlinken oder als Lesezeichen speichern.
QR-Code
Ein QR-Code („Quick Response") ist ein zweidimensionaler Barcode, der Text, eine URL oder WLAN-Zugangsdaten speichert. Kameras moderner Smartphones lesen ihn ohne Zusatz-App und öffnen das Ziel direkt.
Schnellwahl
Als Schnellwahl bezeichnet neonp die Kachel-Seiten, die du als persönliche Startseite nutzt — je nach Kachelgröße als „Große" oder „Kleine Schnellwahl". Sie ist nach innen gerichtet: deine wichtigsten Links als Kacheln, sofort erreichbar und über das Dashboard beliebig umschaltbar. Der Gegenpol ist die Linksammlung, die du nach außen teilst.
Startseite erstellen · Als Browser-Startseite einrichten
Slug
Ein Slug ist der menschenlesbare Teil einer URL, meist aus Kleinbuchstaben, Ziffern und Bindestrichen — zum Beispiel „lesezeichen-organisieren". Sprechende Slugs sind gut für Menschen und für Suchmaschinen.
SmartLink
Ein SmartLink ist ein Kurzlink, hinter dem mehrere Ziele stecken. Welches greift, hängt von einer Regel ab: Zeit (Wochentag/Uhrzeit), Zufall, Reihenfolge (Sequenz), einer Auswahlseite oder einem geheimen Code (Secret). So macht ein einzelner Link je nach Situation Verschiedenes.
WLAN-QR-Code
Ein WLAN-QR-Code speichert Netzwerkname (SSID), Passwort und Verschlüsselungsart. Wer ihn mit der Kamera scannt, verbindet sich ohne manuelle Passworteingabe mit dem Netz — praktisch für Gäste, Cafés oder Ferienwohnungen. Wichtig: Das Passwort steckt im Klartext im Code, teile ihn daher nur mit Berechtigten.
Wunschlink (Custom-Alias)
Bei einem Wunschlink (auch Custom-Alias) bestimmst du den lesbaren Teil der Adresse selbst — zum Beispiel neonp.de/w/sommer-aktion. Erlaubt sind Kleinbuchstaben, Ziffern und Bindestriche; jeder Name kann nur einmal vergeben werden. Ein sprechender Name ist leichter zu merken, zu diktieren und wirkt auf Plakaten oder in Vorträgen vertrauenswürdiger.
iCalendar / .ics (Termin-Link)
iCalendar (Dateiendung .ics, Standard RFC 5545) ist ein plattformübergreifendes Format für Kalender-Termine — es wird von Apple Kalender, Google Kalender, Outlook, Thunderbird und Android gelesen, ist also nicht Apple-spezifisch. Ein Termin-Kurzlink auf neonp liefert so eine .ics-Datei (plus Buttons für Google und Outlook), damit sich ein Termin mit einem Klick in den eigenen Kalender übernehmen lässt.
mailto-Link (E-Mail-Kurzlink)
Ein mailto-Link ist eine spezielle Adresse, die mit „mailto:" beginnt und beim Anklicken das E-Mail-Programm öffnet — mit vorausgefülltem Empfänger und, je nach Parametern, Betreff, Text, CC und BCC. Weil solche Links lang und unhandlich werden, kürzt neonp sie zu einem E-Mail-Kurzlink, der über eine kurze Bestätigungsseite die fertige Nachricht öffnet.
vCard (.vcf)
Eine vCard (Dateiendung .vcf) ist ein standardisiertes Format für digitale Visitenkarten — Name, Telefon, E-Mail, Firma und Adresse in einer Datei. Als QR-Code auf einer gedruckten Visitenkarte lassen sich die Kontaktdaten mit einem Scan direkt ins Smartphone-Adressbuch übernehmen, ganz ohne Abtippen.